Bückerplatz

Der Platz wurde nach dem Flugzeugkonstrukteur Carl Clemens Bücker benannt. Dieser wurde am 1. Februar 1895 in Ehrenbreitstein geboren. Sein Vater war Generalarzt am Lazarett im Teichert. Nach dem 1. Weltkrieg arbeitete Bücker bei den Heinkel- Flugzeugwerken. Er wanderte 1920 nach Schweden aus und gründete eine Fabrik für Sportflugzeuge. 1931 kehrte er nach Deutschland zurück. Er fabriziert in Rangsdorff bei Berlin Flugzeuge, bis 1946 das Werk enteignet wird und Bücker in den Westen fliehen muß.

1976 starb er in Mölln und wurde auf seinen Wunsch hin in Koblenz begraben.

Bücker gehört mit Heinkel, Messerschmitt und Focke zu den deutschen Flugzeugpionieren, welche maßgeblich die Grundlagen für die Flugzeuge der allgemeinen Luftfahrt heute gelegt haben.